Physik : Im Hyperraum: Eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen

Im Hyperraum: Eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen

EUR 11,90


Phantastisch abgedreht und bizarr ! - Eine total abgedrehte Reise über den schmalen Grat zwischen Science-Fiction und Physik. Kaku verführt den Leser zu einer phantastischen Reise durch Relativität, Quanten und Stringtheorie. Durch die Mystik von Raum und Zeit, von der vierten bis zur 10. Dimension und an den Ort oder die Zeit ¿vor¿ der Schöpfung. Man wird auf fesselnde und unterhaltsame Weise mit parallelen Universen, schwarzen Löchern und Zeitmaschinen konfrontiert. Bin selten von einem wissenschaftlichem Buch so spannend unterhalten worden. Empfehle für Fans das ähnliche Buch GOTTES GEHEIME GEDANKEN.

gute info - wer allgemeinverständlich aber gut über den neuesten stand der physik informiert sein will, für den ist diese buch ein muss. ein punkt zu den zeitreisen fehlt: bisher geht man davon aus, dass zeitreisen unmöglich sind, da man noch keine zeitreisenden getroffen hat - lösung des problems: die menschheit erlebt die realisation von zeitreisen nicht!!!!!!!!

Die Wirklichkeit ist bizarrer als die Realität ! - Eine total abgedrehte Reise über den schmalen Grat zwischen Science-Fiction und Physik. Kaku verführt den Leser zu einer phantastischen Reise durch Relativität, Quanten und Stringtheorie. Durch die Mystik von Raum und Zeit, von der vierten bis zur 10. Dimension und an den Ort oder die Zeit vor der Schöpfung. Man wird auf fesselnde und unterhaltsame Weise mit parallelen Universen, schwarzen Löchern und Zeitmaschinen konfrontiert. Bin selten von einem wissenschaftlichem Buch so spannend unterhalten worden.

Die Rezensionen ließen besseres erwarten... - Leider kann ich mich den guten Rezensionen nicht anschließen. Zugegebenermaßen sind Topologien in höheren Dimensionen nicht sehr leicht verständlich. Die Analogien (wie z. B. die Flatlanders) oder die geschichtlichen Hintergründe sind durchaus interessant. Spätestens ab der Hälfte des Buches lässt die Qualität aber deutlich nach: Kaku setzt mit einem Schlag mehr oder weniger voraus, was die Krümmung einer Dimension ist. Dem Leser bleibt nur die vage Aussage, dass die 10-dimensionale Theorie in sich schlüssig sei. Wenn Kaku aber schreibt, dass man die Theorie nicht verstehe, kann ich als Leser (immerhin studierter Physiker) nicht mehr nachvollziehen, was die Theorie von einem Hirngespinst unterscheidet.Gegen Ende ergeht sich Kaku in einem Rundumschlag bzgl. der Entwicklungsprobleme von Zivilisationen, was nur am Rande zum Thema passt und auf Grund des begrenzten Umfangs weder Fisch noch Fleisch ist: Geburt und Tod von Sternen, Rote Riesen, weiße Zwerge, Supernovae, Neutronensterne, schwarze Löcher... alles nur angerissen, ohne genauer zu werden.Schade...

Gute Einführung in zehndimensionale Theorien. - Michio Kakus Buch Im Hyperraum beginnt mit zwei Episoden aus seiner Kindheit: Einmal steht er vor einem Karpfenteich, und fragt sich, ob wohl Gelehrte der Karpfenwelt darüber streiten würden, ob es jenseits ihres Teiches noch andere Welten gibt. Wenn sie diese Frage verneinten, hätten sie womöglich Schwierigkeiten, die Bewegung von Seerosenblättern bei Regen zu erklären, und würden auf unerklärte Kräfte zurückgreifen. Ein anderesmal sprechen seine Lehrer über den Tod von Albert Einstein, und Kaku beginnt sich für dessen Projekt einer einheitlichen Theorie aller Naturkräfte zu interessieren. Erst später kommt er auf die Idee, diese beiden Erlebnisse zu verbinden.Und damit beginnt eine Beschreibung der physikalischen Theorien, die genau das leisten: Zur Vereinheitlichung der Naturkräfte werden höhere Dimensionen einbezogen, in denen die Gesetze der Physik einfacher werden. Gerade die ersten Kapitel eignen sich sehr gut, um ein gewisses Gefühl für die Idee höherer Dimensionen zu bekommen. Dann wird das Buch konkret und erklärt die Versuche seit Einsteins Relativitätstheorie, die oben genannte große Frage der modernen Wissenschaft zu beantworten. Der Autor diskutiert auch Fragen über den Urknall und Wurmlöcher, die sich aus den höherdimensionalen Theorien ergeben und widmet sich schließlich der Zukunft der Menschheit im Universum und der Rolle einer technischen Nutzung des Hyperraums. Das Schlusskapitel behandelt vor allem philosophische Fragen: Physik und Mathematik, Reduktionismus vs. Holismus und Physik und Religion. Im letzten Punkt teile ich allerdings die Ansicht des Autors nicht, wenn er alle religiösen Denkansätze als unwissenschaftlich zurückweist und in Gott nur noch eine Metapher für die Ordnung des Universums sieht. Hier ist er m.E. zu sehr vom reinen Rationalismus berauscht, aber das ist sicher Ansichtssache.Trotz einiger Kritikpunkte (beim Abschnitt über die Symmetrien des Standardmodells war mir beim ersten Lesen z.B. nicht ganz klar, worauf der Autor hinauswollte) halte ich das Buch insgesamt für lesenswert und für ein Muss für wissenschaftlich interessierte. Andererseits sollte es nicht das Letzte oder Einzige Buch sein, das man zu diesem Thema liest.




Im Hyperraum: Eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen